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Julian Assange: Der Held der Cyberpunks

Größenwahnsinniger Soziopath! Herrschsüchtiger Egozentriker! Frauenhungriger Monoman mit Allmachtsphantasien! Das ungefähr ist die Diagnose, die man dem Wikileaks-Gründer Julian Asssange aus der Ferne angedeihen lässt, seit er geheime diplomatische Dokumente der USA veröffentlichen ließ. Vielleicht stimmt diese Küchenpsychologie, mit der sich die etablierten Medien an Assange abarbeiten, als wollten sie Rache dafür üben, dass er ihnen mit seiner Enthüllungsplattform den Schneid abgekauft hat. Vielleicht ist sie aber einfach auch nur grober Unsinn.

Eines jedenfalls sicher: Es ist vollkommen zweitrangig, was für ein Bursche Assange ist. Es sollte uns um die Idee gehen, die er mit Wikileaks verfolgt. Die Idee von absoluter Transparenz in Politik und Wirtschaft. Wer hier ein Geheimnis kennt, darf es auf Wikileaks verraten. Denn Geheimnisse sind der Feind einer offenen Gesellschaft. Eine einfache und eine gute Idee. Wohlgemerkt: Es ging Julian Assange niemals um die Verletzung der persönlichen Privatsphäre. Diese Idee wäre eine schlechte Idee. Aber schließlich hat Assange Wikileaks gegründet, nicht die „Bunte“ oder „BILD“.

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Apple Time Capsule mit Ubuntu Linux

Aus der Zeit vor dem ideologischen Apple-Embargo in meinem Haushalt habe ich noch eine Time Capsule. Ubuntu hat weniger Vorbehalte gegenüber Produkten aus Cupertino und versteht sich sehr gut mit der Kapsel. Um mit meinem Ubuntu-Netbook auf die 500-GB-Time-Capsule zugreifen zu können, bin ich wie folgt vorgegangen:

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Cory Doctorow: Der Daniel Düsentrieb des Digitalzeitalters

Das iPad hält er für eine Totgeburt und Raubkopien versteht er als legitime Steuer auf Ruhm. Der kanadische Internet-Guru Cory Doctorow ist einer der einflussreichsten Blogger der Welt. Er nutzt konsequent die Gesetze des Netzes, um Geld zu verdienen.

Porträt des Web-Gurus Cory Doctorow (stern.de)

Der iPad-Killer: Ubuntu Karmic Koala auf Asus EEE PC 1005HA-H

Mein iPad heißt eee und läuft unter Linux.

Das Netbook "Asus EEE PC 1005HA-H" wird z.B. von Ixsoft als fertig eingerichtetes Dualboot-System mit "Windows 7 Starter" und "Ubuntu Karmic Koala" angeboten. Die Festplatte ist wie folgt aufgeteilt: 107 GB Windows-Partition, 143 GB Ubuntu. Diese Aufteilung lässt sich unter Ubuntu beliebig verändern (siehe Anleitung). Lieferzeit: ca. 1 Woche.

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Essai über die Open-Source-Kultur (SZ)

Veitstanz der ikonoklastischen Teufel auf dem Gerätepark

Mit Open Source Software gegen die digitale Unmündigkeit (SZ, 12.04.05)

Jetzt locken sie wieder megahertzzerreißend, die neuesten Chips. Jetzt säuseln sie wieder sirenengleich aus ihrem Gehäuse, die schnellsten Festplatten. Jetzt flüstern uns die Lüfter wieder neue Begehren ein, und die WLAN-Funkwellen verdrehen die Moleküle in unserer Hirnflüssigkeit.

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NetBSD 1.6.2 on the IBM Thinkpad 760XL

Of course, TP 760 XL runs NetBSD!

This Thinkpad cannot boot from CD-Rom. (You don’t believe me? Press F1 while booting, enter your BIOS and have a look. It’s always better to verify. That’s why we use Open Source.) If you want to install NetBSD from CD-Rom, you should use the really smart "smart boot manager." Boot from the smart boot manager-floppy. It will lead you to a menu which allows you to boot the machine from CD-Rom.

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/etc/XF86Config for IBM Thinkpad 760X

Attention: Only for XFree86 3.3.6.3!

Read here how to install the old X-servers of XFree86 3.3.6.3 in combination with the new XFree86 4 coming with the actual NetBSD 1.6.2. You’ll learn how to get the X-server up on this Thinkpad.
And now, the configuration-file:

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Bericht vom Chaos Communication Camp 2003 (SZ)

Pack den Datenhandschuh ein

Der Chaos Computer Club versammelt die internationale Hackerszene am See (SZ, 12.08.03)

Am Anfang war das Chaos, und das Chaos lag am GPS Target Waypoint N 52.57959 E 13.69414. Der Chaos Computer Club hatte die internationale Hackerszene in sein Chaos Communication Camp in der Nähe von Berlin geladen. Wüst und leer ist es da draußen an den siebenstelligen Target Waypoints. Plötzlich ist Berlin zu Ende, und das sonnenverbrannte Brandenburger Land liegt so flach und flirrend vor einem wie ein heiß gelaufenes Motherboard, auf dem nur hier und da einzelne Backsteinbauernhöfe liegen wie nachdenklich brütende Mikrochips. Einer davon ist der Paulshof, der in großem Stil auf Pferde setzt.

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