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Dateigröße des Time-Machine-Backups auf Time Capsule begrenzen

Apples Time Machine benutzt die gesamte verfügbare Kapazität einer Festplatte - z.B. meiner 500 GB Time Capsule - für seine Backups. Im Time-Machine-Konfigurationsprogramm kann man diesen Backup-Platz leider nirgendwo begrenzen. Meine Zeitmaschine frisst meine Zeitkapsel auf.

Nun könnte man versuchen, auf der Time Capsule eine eigene Partition für die Backups zu erstellen. Doch um die Platte in der versiegelten Time Capsule zu partitionieren, muss man sie offensichtlich aufschrauben, wobei die Garantie erlischt.

Das sind so die Freuden von Steve Jobs geschlossenen Architekturen, die einen irgendwann zu Linux auf unversiegelter Hardware wechseln lassen (s.a. das "Owner's Manifesto"). Ob der Akku in iPod oder iPad, die Foto-Alben in iPhoto, Songs und Playlists in iTunes oder die Festplatte in der Time Capsule: Technik in der Blackbox, undurchsichtig, abgeschottet, proprietär.

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Apple Time Capsule mit Ubuntu Linux

Aus der Zeit vor dem ideologischen Apple-Embargo in meinem Haushalt habe ich noch eine Time Capsule. Ubuntu hat weniger Vorbehalte gegenüber Produkten aus Cupertino und versteht sich sehr gut mit der Kapsel. Um mit meinem Ubuntu-Netbook auf die 500-GB-Time-Capsule zugreifen zu können, bin ich wie folgt vorgegangen:

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Der iPad-Killer: Ubuntu Karmic Koala auf Asus EEE PC 1005HA-H

Mein iPad heißt eee und läuft unter Linux.

Das Netbook "Asus EEE PC 1005HA-H" wird z.B. von Ixsoft als fertig eingerichtetes Dualboot-System mit "Windows 7 Starter" und "Ubuntu Karmic Koala" angeboten. Die Festplatte ist wie folgt aufgeteilt: 107 GB Windows-Partition, 143 GB Ubuntu. Diese Aufteilung lässt sich unter Ubuntu beliebig verändern (siehe Anleitung). Lieferzeit: ca. 1 Woche.

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