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    <title>Stephan Maus</title>
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    <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 20:06:43 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Stephan Maus - Autorenhomepage</title>
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    <title>Hamburger CDU-Senat wollte politische Diskussion über Elbphilharmonie vermeiden</title>
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Die Gesamtkosten der Hamburger Elbphilharmonie sind von ursprünglich veranschlagten 186 Millionen auf inzwischen mindestens eine halbe Milliarde Euro gestiegen. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist die vorschnelle Vergabe des Bauauftrags an Hochtief auf der Basis unfertiger Architektenpläne.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hartmut Wegener, ehemaliger Koordinator des Bauprojektes für den CDU-Senat, erklärte gegenüber dem &quot;stern&quot;, die Stadt habe 2006 den Auftrag so eilig vergeben, um eine politische Diskussion über das Prestigeprojekt zu vermeiden. Wäre noch mehr Zeit zwischen Ausschreibung und Baubeginn verstrichen, hätte Hochtief seine Unterlieferanten verloren. Und dann hätte man den Bauauftrag noch einmal neu ausschreiben müssen. &quot;Es war damals eine der Weichenstellungen, an der das Projekt hätte abstürzen können&quot;, sagt Wegener in der neuen, am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins &quot;stern&quot;. &quot;Hätte man noch einmal eine Ausschreibung machen müssen, wäre sie in die politische Diskussion der Bürgerschaftswahl 2008 geraten. Das Projekt wäre tot wie ein toter Fisch gewesen&quot;, so Wegener.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selbst die Schweizer Architekten Herzog &amp;amp; De Meuron haben nur noch wenig Freude an ihrem spektakulären Entwurf. Obwohl sie ein Honorar von 58 Millionen Euro erhalten, rentiert sich der Bau für sie nicht mehr. &quot;Wir legen massiv drauf&quot;, erklärt Pierre De Meuron in einem &quot;stern&quot;-Report über das bislang gründlich missglückte Mega-Projekt. Der weltweit gefragte Star-Architekt wirft Hochtief vor, Profit aus dem hochkomplexen Vertragswerk zu ziehen. &quot;Bei der langjährigen Erfahrung von Hochtief hätte ich erwartet, dass sie das Projekt trotzdem bauen wollen und sich dafür fair und integer einsetzen. Aus unserer Sicht nutzen sie die Situation aus. Wir brauchen jetzt Fachleute, die bauen, und nicht noch mehr Juristen&quot;, sagt De Meuron. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lesen Sie meinen vollständigen Report über die Elbphilharmonie im &quot;stern&quot; vom 04.04.2012 (Heft 15/2012).&lt;/p&gt;







 
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    <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:06:43 +0200</pubDate>
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    <title>Dave Anderson: &quot;Marking Papa Hemingway (and Stalking Batman)&quot;</title>
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            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    Der wunderbare amerikanische Fotograf Dave Anderson hat über unsere Recherchen zur Hemingway-Geschichte &quot;37 Stufen bis zum Waffenschrank&quot; (stern, Heft 27/2011. Siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/236-Vor-50-Jahren-erschoss-sich-Ernest-Hemingway.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) gebloggt: &lt;a href=&quot;http://blog.dbanderson.com/post/7167144345/marking-papa-hemingway-and-stalking-batman&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marking Papa Hemingway (and Stalking Batman)&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:22:12 +0200</pubDate>
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    <title>Flickr-Album: Ernest Hemingway in Ketchum, Idaho</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/238-Flickr-Album-Ernest-Hemingway-in-Ketchum,-Idaho.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Flickr-Album über die Recherche zu Hemingways Selbstmord in Ketchum, Idaho (mehr zu der Reportage finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/236-Vor-50-Jahren-erschoss-sich-Ernest-Hemingway.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier)&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Für erläuternde Bildunterschriften bitte Diashow starten und auf das Flickr-Logo oben links klicken. Dann auf der Flickr-Seite &quot;Detail&quot; anklicken (zwischen &quot;Thumbnails&quot; und &quot;Kommentare&quot;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lesen Sie die Hemingway-Reportage im &quot;stern&quot; vom 30.06.2011 (Heft 27/2011).&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:37:11 +0200</pubDate>
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    <title>Hemingways 50. Todestag: &quot;37 Stufen bis zum Waffenschrank&quot; (stern, 27/2011)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/236-Hemingways-50.-Todestag-37-Stufen-bis-zum-Waffenschrank-stern,-272011.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vor 50 Jahren erschoss sich Ernest Hemingway. Seit einem halben Jahrhundert versuchen Kritiker und Biographen zu erklären, warum dieser energiegeladene Autor den Lebenskampf aufgab. Beim Anblick der Regale voller verschwafelter Hemingway-Literatur wurde schnell klar, dass eine Geschichte über den Schriftsteller keine weitere Exegese seines Werkes oder seiner Psyche sein durfte. Außerdem sollte es ein Text sein, der mit nicht allzu geschwollenen Eiern und einigermaßen kontrollierter Testosteronausschüttung geschrieben ist. 50 Jahre Hemingway Write-Alike Contest haben schon genug Journalisten versaut.&lt;/p&gt;


 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/236-Hemingways-50.-Todestag-37-Stufen-bis-zum-Waffenschrank-stern,-272011.html#extended&quot;&gt;&quot;Hemingways 50. Todestag: &amp;quot;37 Stufen bis zum Waffenschrank&amp;quot; (stern, 27/2011)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:31:03 +0200</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

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    <title>Flickr-Album: Idaho</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/237-Flickr-Album-Idaho.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 19:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Julian Assange: Der Held der Cyberpunks</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/234-Julian-Assange-Der-Held-der-Cyberpunks.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Größenwahnsinniger Soziopath! Herrschsüchtiger Egozentriker! Frauenhungriger Monoman mit Allmachtsphantasien! Das ungefähr ist die Diagnose, die man dem Wikileaks-Gründer Julian Asssange aus der Ferne angedeihen lässt, seit er geheime diplomatische Dokumente der USA veröffentlichen ließ. Vielleicht stimmt diese Küchenpsychologie, mit der sich die etablierten Medien an Assange abarbeiten, als wollten sie Rache dafür üben, dass er ihnen mit seiner Enthüllungsplattform den Schneid abgekauft hat. Vielleicht ist sie aber einfach auch nur grober Unsinn.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eines jedenfalls sicher: Es ist vollkommen zweitrangig, was für ein Bursche Assange ist. Es sollte uns um die Idee gehen, die er mit Wikileaks verfolgt. Die Idee von absoluter Transparenz in Politik und Wirtschaft. Wer hier ein Geheimnis kennt, darf es auf Wikileaks verraten. Denn Geheimnisse sind der Feind einer offenen Gesellschaft. Eine einfache und eine gute Idee. Wohlgemerkt: Es ging Julian Assange niemals um die Verletzung der persönlichen Privatsphäre. Diese Idee wäre eine schlechte Idee. Aber schließlich hat Assange Wikileaks gegründet, nicht die „Bunte“ oder „BILD“.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/234-Julian-Assange-Der-Held-der-Cyberpunks.html#extended&quot;&gt;&quot;Julian Assange: Der Held der Cyberpunks&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 13:37:58 +0100</pubDate>
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    <category>Cyberpunk</category>
<category>Open Source</category>

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    <title>Nominierung für Deutschen Reporterpreis 2010

</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/233-Nominierung-fuer-Deutschen-Reporterpreis-2010.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Mein Gespräch mit Top-Terrorist Carlos aus dem &quot;stern&quot; vom 12.08.2010
wurde für den Deutschen Reporterpreis 2010 in der Kategorie &quot;Interview&quot;
nominiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier das Interview als &lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/fileadmin/pdf/Reporterpreis_2010/Artikel_im_Vorfeld/Verraeter_toeten_wir.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PDF-Download.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

Nähere Informationen zu Preis und Nominierten unter diesem 
&lt;a href=&quot;http://www.reporter-forum.de/index.php?id=4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Link.&lt;/a&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 20:26:20 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Star-Pianist Lang Lang in 3D im Berliner In-Club Berghain</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/232-Star-Pianist-Lang-Lang-in-3D-im-Berliner-In-Club-Berghain.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Am Wochenende fummeln und kopulieren sie in dieser Nische wieder,
verschwitzte, zugedröhnte Clubber. Heute liegt hier der erfolgreichste
Pianist der Welt auf einer Ledercouch und macht ein Nickerchen. Lang Lang
sammelt Kräfte für den ersten Satz von Beethovens Klaviersonate Nr. 23 in
f-Moll op. 57. “Appassionata”. Die Leidenschaftliche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf seiner Nase eine verrutschte 3D-Brille. Vor ihm auf dem Kontrollmonitor
ist der Starpianist beim Klavierspiel zu beobachten. Betrachtet man die
Aufzeichnung ohne 3D-Brille, zerlaufen die Konturen in allen
Regenbogenfarben.&lt;/p&gt;

 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/232-Star-Pianist-Lang-Lang-in-3D-im-Berliner-In-Club-Berghain.html#extended&quot;&gt;&quot;Star-Pianist Lang Lang in 3D im Berliner In-Club Berghain&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:11:29 +0200</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

</item>
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    <title>Top-Terrorist Carlos, der Schakal, exklusiv im „stern“: „Im Kampf war ich zu tolerant“</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/231-Top-Terrorist-Carlos,-der-Schakal,-exklusiv-im-stern-Im-Kampf-war-ich-zu-tolerant.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:20 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;104&quot;  src=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/uploads/carlos.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ilich Ramírez Sánchez am Anfang seiner Terror-Karriere im Jahr 1974&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Als ich in der französischen Presse lese, der wegen mehrerer Morde zu lebenslanger Haft verurteilte Terrorist Ilich Ramírez Sánchez alias &quot;Carlos, der Schakal&quot; habe versucht, gerichtlich gegen Olivier Assayas&#039; großartigen dokumentarischen Spielfilm „Carlos, der Schakal&quot; vorzugehen, vermute ich, dass der ehemalige Top-Terrorist Redebedarf hat. Vielleicht ließe sich Carlos zu einer Stellungnahme zur Verfilmung seines Lebens bewegen. Vielleicht ließe sich diese Stellungnahme sogar zu einem Gespräch über jahrzehntelanges Morden ausweiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ich versuche, seine Pariser Anwältin Isabelle Coutant-Peyre dafür zu gewinnen, den Kontakt zu ihrem Klienten herzustellen, der in einem Hochsicherheitsgefängnis im französischen Poissy sitzt. Mme Coutant-Peyre ist nicht nur der Rechtsbeistand des Terroristen, sondern auch seine Lebensgefährtin. Während des Prozesses verliebte sie sich in ihren Klienten. Seitdem führen die beiden eine Beziehung durch Panzerglas. Isabelle Coutant-Peyre schätzt vor allem die &quot;natürliche Autorität&quot; ihres Lebensgefährten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die bekomme auch ich bald zu spüren. Carlos ist misstrauisch. Er bittet um sämtliche &quot;stern&quot;-Artikel, die jemals über ihn erschienen sind. Er sitzt seit 16 Jahren im Hochsicherheitsgefängnis. Natürlich darf er keine Interviews geben. Doch Verbote haben ihn noch nie interessiert. Um Mittelsmänner zu schützen, müssen die genauen Umstände des Gespräches im Dunkeln bleiben.
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/231-Top-Terrorist-Carlos,-der-Schakal,-exklusiv-im-stern-Im-Kampf-war-ich-zu-tolerant.html#extended&quot;&gt;&quot;Top-Terrorist Carlos, der Schakal, exklusiv im „stern“: „Im Kampf war ich zu tolerant“&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

</item>
<item>
    <title>Gaza-Blockade: Henning Mankells Schiffstagebuch</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/230-Gaza-Blockade-Henning-Mankells-Schiffstagebuch.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Als am 20. Mai die Meldung kam, der schwedische Krimi-Autor Henning Mankell wolle zusammen mit 500 weiteren Aktivisten versuchen, an Bord einer Solidaritätsflotte die israelische Seeblockade vor Gaza zu durchbrechen, dachte ich erst: &quot;Nun ja, der gute Mensch von Göteborg schon wieder. Wahrscheinlich hat er eine Doppelkabine mit Bono von U2.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Kaffee später dachte ich: &quot;Protest-Frachter, seltsame Aktivisten, Mondschein auf nächtlichem Mittelmeer, Gaza, Israel, Hamas und Mossad. Und mittendrin Mankell, der gerade erst in seinem jüngsten Roman &quot;Der Feind im Schatten&quot; seinem Kommissar Wallander für immer Adieu gesagt hatte. Da kommt doch schon ganz gut was zusammen. Das ist doch eine tolle Geschichte.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich griff zum Telefon. Ich wollte unbedingt mit Mankell nach Gaza. Ich sah mich schon bei gemäßigtem Seegang mit dem Bestsellerautor über den Abschied von seinem Alter Ego plaudern, über politisches Engagement und Gutmenschentum, während im frühmorgendlichen Glast am Horizont das Gelobte Land langsam Form annahm. Und wer weiss, was beim Durchbrechen einer Seeblockade noch so alles passieren konnte. Ich setzte alle Hebel in Bewegung, um mit Mankell zusammen an Bord des schwedischen Schiffes zu kommen. Erst sah es auch ganz gut aus. Doch schließlich hieß es: &quot;Kein Platz mehr. Sorry, nichts zu machen.&quot;&lt;/p&gt;

  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/230-Gaza-Blockade-Henning-Mankells-Schiffstagebuch.html#extended&quot;&gt;&quot;Gaza-Blockade: Henning Mankells Schiffstagebuch&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 21:37:33 +0200</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

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    <title>Cory Doctorow: Der Daniel Düsentrieb des Digitalzeitalters </title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/227-Cory-Doctorow-Der-Daniel-Duesentrieb-des-Digitalzeitalters.html</link>
            <category>Portraits</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Das iPad hält er für eine Totgeburt und Raubkopien versteht er als legitime Steuer auf Ruhm. Der kanadische Internet-Guru Cory Doctorow ist einer der einflussreichsten Blogger der Welt. Er nutzt konsequent die Gesetze des Netzes, um Geld zu verdienen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/kultur/buecher/portraet-cory-doctorow-der-daniel-duesentrieb-des-digitalzeitalters-1558454.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Porträt des Web-Gurus Cory Doctorow (stern.de)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:34:31 +0200</pubDate>
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    <category>Cyberpunk</category>
<category>Open Source</category>

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    <title>Zukunft der Buchverlage: Warum Musikkäufer anders als Buchkäufer sind </title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/226-Zukunft-der-Buchverlage-Warum-Musikkaeufer-anders-als-Buchkaeufer-sind.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Manch einer mag das iPad als Revolution für die Verlage sehen. Doch Tom Kraushaar, Geschäftsführer von Klett-Cotta, sieht der Einführung elektronischer Lesegeräte gelassen entgegen. Der Buchmarkt mache nicht dieselben Fehler wie die Musikindustrie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/kultur/buecher/zukunft-der-buchverlage-warum-musikkaeufer-anders-als-buchkaeufer-sind-1557364.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview mit Klett-Cotta-Verleger Tom Kaushaar (stern.de)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:07:51 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Blogger Airen: Hegemanns Buch &quot;hat seinen Erfolg verdient&quot;</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/224-Blogger-Airen-Hegemanns-Buch-hat-seinen-Erfolg-verdient.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Für eine Geschichte über Helene Hegemanns Debütroman &quot;Axolotl Roadkill&quot; (siehe &quot;stern&quot;, Heft 9/2010) habe ich u.a. auch ein Mail-Interview mit dem anonymen Blogger Airen geführt, von dem Hegemann gut zwei Dutzend Sätze abgeschrieben hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier die Pressemitteilung: &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/224-Blogger-Airen-Hegemanns-Buch-hat-seinen-Erfolg-verdient.html#extended&quot;&gt;&quot;Blogger Airen: Hegemanns Buch &amp;quot;hat seinen Erfolg verdient&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:35:47 +0100</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

</item>
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    <title>Peter Sloterdijk führt deutsches Steuersystem auf falsches Menschenbild zurück</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/221-Peter-Sloterdijk-fuehrt-deutsches-Steuersystem-auf-falsches-Menschenbild-zurueck.html</link>
            <category>Misc</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Der Philosoph Peter Sloterdijk ist viel rumgekommen. Unter anderem hat er auch einige Schnuppermonate im aufgekratzten Umfeld von Baghwans Ashram in Poona verbracht. Baghwans Gruppentherapien waren berüchtigte Zusammenkünfte, wo man mit allen Mitteln versuchte, sich gegenseitig zur Schnecke zu machen – um der Erkenntnis Willen natürlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ähnlich verlief dann auch mein Besuch bei Sloterdijk zuhause in Karlsruhe. Irgendwann hielt mir der Philosoph Lektüredefizite und Dummheit vor und murmelte, er wolle doch nur mein Bestes. Nämlich, dass ich Fortschritte in dem schwierigen Metier des Journalismus&#039; mache. Üben, üben, üben also. Sloterdijks Mantra seit der Veröffentlichung seines Werkes &quot;Du mußt dein Leben ändern&quot; (Suhrkamp, 2009).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ergebnis meiner tastenden Versuche in der Kunst des Interviews ist im &quot;stern&quot; nachzulesen (Heft 02/2010).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor ich nun eifrig weiter Journalismus übe, hier noch schnell die &quot;stern&quot;-Pressemitteilung:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/221-Peter-Sloterdijk-fuehrt-deutsches-Steuersystem-auf-falsches-Menschenbild-zurueck.html#extended&quot;&gt;&quot;Peter Sloterdijk führt deutsches Steuersystem auf falsches Menschenbild zurück&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:49:51 +0100</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

</item>
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    <title>Harte Männer und ihre Olivetti Lettera 32</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/217-Harte-Maenner-und-ihre-Olivetti-Lettera-32.html</link>
            <category>Misc</category>
    
    <comments>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/217-Harte-Maenner-und-ihre-Olivetti-Lettera-32.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;121&quot; height=&quot;84&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/uploads/olivetti.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;

&lt;p&gt;Als im April 2006 der oberste Mafiaboss Bernardo Provenzano gefasst wurde, kam heraus, dass der &quot;Capo di tutti capi&quot; mit seinen Untergebenen über kodierte &quot;biglietti&quot; kommunizierte, die er auf der legendären Olivetti Lettera 32 tippte. Die Schreibmaschine als tödliche Waffe eines Mafioso – das entfachte meine Fantasie derart, dass ich darüber &lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/152-Der-Mafioso-Bernardo-Provenzano-und-seine-Olivetti-SZ.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dieses Feuilleton &lt;/a&gt; verfasste.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun schreibt die New York Times in einer Meldung mit der schönen Zeile &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/12/01/books/01typewriter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;No Country for Old Typewriters&lt;/a&gt;, dass auch Cormac McCarthy all seine apokalyptischen Romane in eine Olivetti Lettera 32 tippte, die er nun bei Christie&#039;s versteigern läßt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und wieder weht ein Duft von Waffenöl durch die Literatur.&lt;/p&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:08:19 +0100</pubDate>
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