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    <title>Stephan Maus – Journalist &amp; Autor - Rezensionen</title>
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    <description>Autorenhomepage</description>
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    <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 14:08:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Stephan Maus – Journalist &amp; Autor - Rezensionen - Autorenhomepage</title>
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    <title>Marlon Brandos Piratenroman &quot;Madame Lai&quot; (stern)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;Schon früh hatte sich Marlon Brando den Ruf eines unbeugsamen Freibeuters erspielt. Mit 55 heckte er einen Piratenroman aus - ein Angebot, das wir nicht ablehnen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Geschichte über Marlon Brando als Schriftsteller erschien im &quot;stern&quot; und findet sich auch unter folgender Internetadresse:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:Marlon-Brando-Endstation-Seemannsgarn/584751.html?p=2&amp;postid=2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Marlon Brando: Endstation Seemannsgarn (stern.de)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 18 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Making of &quot;stern&quot;</category>

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    <title>Neil LaBute: &quot;Wie es so läuft&quot; (Programmheft Theater Bonn)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was so gespielt wird&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neil LaButes Trompe-l’oeil-Stück &quot;Wie es so läuft&quot; (Programmheft zur deutschen Erstaufführung im Theater Bonn, Spielzeit 2006)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Okay. Das wird hier also gespielt. Schauen wir uns das einmal ein bißchen genauer an. Setzen Sie sich doch mal. Sie machen mich nervös, wenn Sie da dauernd so herumstolzieren. Was wird hier gespielt? Mann und Frau. Kennen Sie, oder? Wer ist eigentlich die Blonde da neben Ihnen? Ihre Frau? Sicher? Egal. Geht mich nichts an. Ich bin hier nur der angeheuerte Programmfuzzi. Sogar die Programmhefte werden heutzutage outgesourcet. Na ja, ich will mich nicht beklagen. Ich hätte eine Menge sein können: Mummy’s Darling, Daddy’s Schande, Rechtsanwalt oder der Liebhaber Ihrer Frau. Okay, noch ist nichts verloren, kann alles noch werden. Immerhin muß ich nicht über Ihrer Garage wohnen. Das Leben kann noch werden. Aber momentan bin ich hier nur das hired gun, und Sie setzen sich jetzt bitte hin.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/11-Neil-LaBute-Wie-es-so-laeuft-Programmheft-Theater-Bonn.html#extended&quot;&gt;&quot;Neil LaBute: &amp;quot;Wie es so läuft&amp;quot; (Programmheft Theater Bonn)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 01 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Raymond Chandler: &quot;The Big Sleep&quot; (Einführung in die SZ-Krimi-Bibliothek)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hirn statt Wumme&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Große Fuge des Kriminalromans: &quot;The Big Sleep&quot; von Raymond Chandler (Einführung zu Band 24 der SZ-Kriminalbibliothek)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den ersten Blick erscheinen Raymond Chandler und sein Held Philip Marlowe als verdammte Profis. Bevor Chandler mit „The Big Sleep“ seinen ersten Roman schrieb, erlernte er als Full-time Writer von Kurzgeschichten für das legendäre Pulp Magazine „The Black Mask“ das harte Handwerk der Genre-Literatur. Nach sechs Jahren hinter der schwarzen Maske kannte er jeden Kniff des Metiers und war mit Plot Point und Cliff Hanger so vertraut wie Phil Marlowe mit allen Raffinessen der Mobster. Chandlers und Marlowes Tagessatz dürften gleich hoch gewesen sein: 25 $ pro Tag plus Spesen.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/9-Raymond-Chandler-The-Big-Sleep-Einfuehrung-in-die-SZ-Krimi-Bibliothek.html#extended&quot;&gt;&quot;Raymond Chandler: &amp;quot;The Big Sleep&amp;quot; (Einführung in die SZ-Krimi-Bibliothek)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 21:23:00 +0200</pubDate>
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    <category>Krimi</category>

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    <title>Mohan, Menu, Mottin (Hg.): &quot;Im Herzen der Mona Lisa. Dekodierung eines Meisterwerks&quot; (stern)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/8-Mohan,-Menu,-Mottin-Hg.-Im-Herzen-der-Mona-Lisa.-Dekodierung-eines-Meisterwerks-stern.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mona Lisas Körbchengröße&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;39 Wissenschaftler haben Leonardo da Vincis Meisterwerk auf Herz und Nieren geprüft (stern, 26/06)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie sind die Besten, und sie sind mehr als drei Dutzend. Sie ist die Schönste, und sie ist allein. Sie haben modernste Apparaturen, und sie hat nur ihr Lächeln. Zwischen ihnen liegen Jahrhunderte, und jetzt treten sie zum Duell an. Zum fünfhundertsten Geburtstag der Mona Lisa spendierte der Louvre dem bekanntesten Gemälde der Welt eine neue klimaregulierte Panzerglasvitrine. Zuvor vereinte man 39 Spitzenkräfte aus Natur- und Geisteswissenschaften, um das Meisterwerk einem Generalcheck zu unterziehen und ihm seine letzten Geheimnisse zu entlocken. Ein prächtiger Bildband voller atemberaubender Großformatbilder und kniffeliger Tortendiagramme dokumentiert nun diesen Wissenschaftsthriller: Welche Pigmente hat da Vinci in sein Walnußöl gerührt? Wo hat sich der Meister korrigiert? Aus welchem Holz ist die Mona Lisa geschnitzt? In welchem ihrer Körperteile nagt der Holzwurm am lustvollsten? Wie mag sie unter ihrem vergilbten Firnis aussehen? Welche Krümmung hat ihr Lächeln?&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/8-Mohan,-Menu,-Mottin-Hg.-Im-Herzen-der-Mona-Lisa.-Dekodierung-eines-Meisterwerks-stern.html#extended&quot;&gt;&quot;Mohan, Menu, Mottin (Hg.): &amp;quot;Im Herzen der Mona Lisa. Dekodierung eines Meisterwerks&amp;quot; (stern)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 01 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dagmar Leupold: &quot;Alphabet zu Fuß. Essays zur Literatur&quot; (SZ)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/10-Dagmar-Leupold-Alphabet-zu-Fuss.-Essays-zur-Literatur-SZ.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Tag, als Eva Schuster anrief&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dagmar Leupold verwurstet, was von der Tagung übrigblieb: Alphabet zu Fuß. Essays zur Literatur (SZ, 18.05.06)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es war in diesem Literaturhaus“, nein, „es war bei einer Lesung“, ach was, war es nicht „bei einem Seminar für (zukünftige) Romanautoren“, halt, ich glaube, es war doch eher „auf einer Reise nach Darmstadt zum Deutschen Literaturfonds“, nein, stimmt ja gar nicht, jetzt hab’ ich’s, es war der Tag, „als mich Eva Schuster vom Kulturreferat anrief.“ Deutschland, deine Evas, deine Kulturreferate, Literaturhäuser, Autorenseminare und Dichterfonds! Darmstadt, endlich Darmstadt...&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/10-Dagmar-Leupold-Alphabet-zu-Fuss.-Essays-zur-Literatur-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Dagmar Leupold: &amp;quot;Alphabet zu Fuß. Essays zur Literatur&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 18 May 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Kulturbetrieb</category>
<category>Verriss</category>

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    <title>Michael Wallner: &quot;April in Paris&quot; (stern)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/12-Michael-Wallner-April-in-Paris-stern.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;I&lt;strong&gt;m Räderwerk der Nazi-Geisterbahn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Michael Wallners Historienschmonzette April in Paris (stern, HEFT 16, 12.04.2006)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frankfurt, Buchmesse 2005: Gähnend zogen die internationalen Literaturagenten ihre Hotelzimmertüren ins Schloß, tauschten Anzug gegen Agentenbademantel und begannen, in einer ins Englische übersetzten Textprobe aus einem deutschsprachigen Historienroman zu blättern. Erst glühten ihre Wangen, dann ihre Handys: Der 80-seitige Teaser zu Michael Wallners Roman „April in Paris“ wurde zum heißesten Ding der Messe. Als die Agentenbademäntel wieder in den Koffern verschwunden waren, war der Roman in 13 Länder und 4 Kontinente verkauft. Jetzt ist er hierzulande erschienen.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/12-Michael-Wallner-April-in-Paris-stern.html#extended&quot;&gt;&quot;Michael Wallner: &amp;quot;April in Paris&amp;quot; (stern)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Verriss</category>

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    <title>Frank Goosen: &quot;Pink Moon&quot; (SZ)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/13-Frank-Goosen-Pink-Moon-SZ.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tresenkost ohne Deko-Petersilie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Via Mond direkt ins Herz: Frank Goosens Vaterroman &quot;Pink Moon&quot; (SZ, 30.03.2006)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die aktuelle Flut von Familienromanen nun eigentlich schon böse neokon oder gehören das rituelle Blättern in Fotoalben und die lustvollen Kletterpartien durch den Stammbaum einfach inzwischen zu den allgemein menschlichen Reflexen gegen zunehmende Unbehaustheit in unserer globalisierten Welt?&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/13-Frank-Goosen-Pink-Moon-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Frank Goosen: &amp;quot;Pink Moon&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tanja Dückers: &quot;Der längste Tag des Jahres&quot; (SZ)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Natter im Familienterrarium&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tanja Dückers sucht das Weite: &quot;Der längste Tag des Jahres&quot; (SZ, 24.03.2006)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Spielzone&quot; hieß Tanja Dückers’ erster Roman aus dem Jahre 1999. Das waren noch Zeiten: Überall standen damals literarische Fräuleinwunder in geblümten Miniröcken auf den Berliner Verkehrsinseln. Umspült von der tosenden Rush Hour der neuen Hauptstadt, ließen sie sich alles Haupthaar, das nicht von einer kecken Sonnenblumenspange zusammengehalten wurde, vom staubteilchengeladenen Metropolenwind zausen und sangen von kurzfristigen Clubabenteuern, von Marios waidwundem Rehblick gestern Nacht an der großen Baßbox und vom sanften Caipi-Blues beim 16.00-Uhr-Brunch in einer Bar, die ein transsexueller Palästinenser oder eine syrische Anarcho-Drag Queen oder ein expatriierter Shaolinmönch in einem ehemaligen Klohäuschen der SS – oder war’s eine ehemalige Stasi-Abhörzentrale? – kurz vor der großen Sonnenfinsternis eingerichtet hatte, weißt du noch?&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/14-Tanja-Dueckers-Der-laengste-Tag-des-Jahres-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Tanja Dückers: &amp;quot;Der längste Tag des Jahres&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 23 Mar 2006 23:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Judith Kuckart: &quot;Kaiserstraße&quot; (SZ)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/15-Judith-Kuckart-Kaiserstrasse-SZ.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blümchenmuster auf Seelentapete&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Judith Kuckart verfeinert die Lore-Heft-Poetik: &quot;Kaiserstraße&quot; (SZ, 14.03.2006, Literaturbeilage)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leo und Liz Böwe sind eine dieser bedauernswerten Keimzellen des deutschen Wirtschaftswunders. Was arbeitet der Mensch so in den Fünfzigern? Waschmaschinenvertreter natürlich, denn nichts braucht das schuldbefrachtete Land so sehr wie weiße Laibchen. Wie liebt man so im Bannkreis der Nierentische? Klar, mit spießiger Unaufrichtigkeit, die einem gegen Abend scharfkantig ins Gemüt kiekst wie der Nierentisch ins triste Halbdämmer. Und was ziert das Innere unserer rätselhaften Vorfahren? Schnell vergilbende Blümchenmuster auf der Seelentapete. Was aber, erzähle mir, oh Muse, ist des homo oeconomicus mirabilis innigstes Begehr? Sein ballettanzendes Töchterchen wenn möglich zur RAF-Terroristin zu erziehen, sie mindestens aber schwer zu verkorksen.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/15-Judith-Kuckart-Kaiserstrasse-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Judith Kuckart: &amp;quot;Kaiserstraße&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Laurence Cossé: &quot;Der 31. Tag des Monats August&quot; (SZ)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/16-Laurence-Cosse-Der-31.-Tag-des-Monats-August-SZ.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwarze Limousine, weiße Nuckelpinne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Wiedergeburt von Lady Di: Der 31. Tag des Monats August von Laurence Cossé (SZ, 06.03.06)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 31. August 1997, kurz nach Mitternacht, wann sonst, raste ein schwarzer Mercedes gegen einen Pfeiler des Pariser Almatunnels. Im Fond saßen der ägyptische Milliardär Emad, genannt Dodi Al-Fayed, und Lady Spencer, Princess of Wales, genannt Lady Di. Dodi and Di died, die Parzen texten kalauernde Boulevard-Schlagzeilen. Das Leben der ehemaligen Kindergärtnerin Spencer war ein sagenhafter Schundroman, den weder Seiten-, Decken- noch Frontalairbag hätten retten können, und hätte ihn nicht die Wirklichkeit geschrieben, sondern ein Schriftsteller, kein halbwegs zurechnungsfähiger Verlag hätte ihn gedruckt. Königin der Herzen, arabischer Märchenprinz, Chauffeur mit Prozac und Whiskey im sündigen Blut, nächtliche Flucht aus dem Ritz, Tod am Ufer des Flusses aller Liebenden, im Blitzlichtgewitter der Paparazzi verwandelt sich die Seine in den Styx, Verschwörungstheorien sonder Zahl, zum Abspann klimpert Elton John „Candle in the wind“: Herr, hilf! Es gibt wohl wenige Themen, mit denen man einen Roman krachender gegen die Wand fahren kann.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/16-Laurence-Cosse-Der-31.-Tag-des-Monats-August-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Laurence Cossé: &amp;quot;Der 31. Tag des Monats August&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 06 Mar 2006 21:09:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kathrin Schmidt: &quot;Seebachs schwarze Katzen&quot; (SZ)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Stasi-Strizzi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kathrin Schmidt erkundet die Alchemie der Psyche: &quot;Seebachs schwarze Katzen&quot; (SZ, 03.02.06)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt exakt zwei Sorten Männer: Die einen können durchaus auch mal in Ruhe in einer stillen Bibliotheksecke sitzen und lesen. Die anderen würden im erotischen Magnetfeld der Bibliothekarin niemals zur Ruhe kommen, könnten nicht ein einziges Wort entziffern und würden nur noch davon träumen, die Herrin der Bücher zu durchblättern. Der triebstarke Bert Willer gehört zur letzteren Sorte. Zu DDR-Zeiten heuert die Stasi den talentierten Verführer an. Natürlich haben die Geheimdienstler für so etwas ihre Tricks. Gänzlich schuldig für sein kaputtes Leben ist Bert Willer nicht. Das ist in Kathrin Schmidts neuem Roman niemand. Willer ist ein homme à femmes, er hat das gewisse Etwas, das regimekritische Frauen in die verwanzten Kissen sinken läßt. Er setzt seine Verführungskünste für den Klassenkampf ein, er ist der Stasi-Strizzi. Er betrügt seine kluge Frau Lou mit zahllosen Oppositionellen, die er aushorcht und mürbe streichelt. Eines seiner Lieblingsopfer ist Bejla, die &quot;kleine Psychologiestudentin mit den literarischen Ambitionen.&quot;&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/17-Kathrin-Schmidt-Seebachs-schwarze-Katzen-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Kathrin Schmidt: &amp;quot;Seebachs schwarze Katzen&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Eric-Emmanuel Schmitt: &quot;Das Evangelium nach Pilatus&quot; (SZ)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stilblüten aus Nazareth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eric-Emmanuel Schmitt schreibt ein fünftes Evangelium (SZ, 28.01.06)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2003 fiel der französische Autor Eric-Emmanuel Schmitt erstmals mit seiner herz- und nierenwärmenden Toleranzpredigt „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ unangenehm im deutschen Sprachraum auf. Dieses reine Herzensbalsam aus den kostbaren Ingredienzien Ringparabelblüten, Lebensweisheit und Streetworkerbeseeltheit lehrte uns, daß nicht jeder Muselmann einen Sprengstoffgürtel um seine Hüften trägt. In einfachen Sätzen überzeugte uns die Erbauungsgeschichte von der Weisheit und Güte arabischer Tomatenverkäufer. Schmitts Beitrag zur Völkerverständigung war größer als der zur Literaturgeschichte. Sein sanftmütig parabelnder Roman war ein weiteres Beispiel jener genuin französischen Kitschvariante, die uns seit „Die fabelhafte Welt der Amélie“ regelmäßig die Gauloise aus dem verblüfften Mund fallen läßt.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/18-Eric-Emmanuel-Schmitt-Das-Evangelium-nach-Pilatus-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Eric-Emmanuel Schmitt: &amp;quot;Das Evangelium nach Pilatus&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Verriss</category>

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    <title>Adam Fawer: &quot;Null&quot; (SZ)</title>
    <link>http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/19-Adam-Fawer-Null-SZ.html</link>
            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Labyrinth der Albernheiten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adam Fawers stochastischer Thriller &quot;Null&quot; (SZ, 05.12.05)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahnsinn. Der Spieler, Statistik-Dozent und Kopfrechengenius David Caine ist ein stochastischer Supermann. Noch während die Würfel fallen, könnte er mühelos die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit der sie vom Spieltisch rollen, direkt unter die selbsthäutenden Python-Pumps der sexy Kellnerin, die daraufhin ins Stolpern gerät, wobei ihr das Tablett aus den Händen segelt, genau zwischen die frisch gerichteten Zähne eines schlummernden Pekinesen, der von dem Schreck derart traumatisiert wird, daß er eine halbe Stunde später auf dem Broadway der Geliebten des UN-Generalsekretärs in die selbsthäutenden Python-Pumps beißt, woraufhin illico 15.000 Blauhelmsoldaten nach Peking entsendet werden. Oder so.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/19-Adam-Fawer-Null-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Adam Fawer: &amp;quot;Null&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2005 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>Thriller</category>

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    <title>Patrick Hamilton: &quot;Hangover Square&quot; (SZ)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Große Ludereinmaleins&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Patrick Hamilton schildert die nervenzehrenden Freuden der Bohème: &quot;Hangover Square&quot; (SZ, 16.11.05)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Netta, Du Aas! Was bist Du denn für ein Luder? Kannst doch den guten, armen Bone nicht derart zugrunde richten. Er ist zwar ein Tor, aber noch lange kein Grund. George Harvey Bone gehört zu einer Clique von Müßiggängern, die in den dreißiger Jahren ihr Lotterleben im Londoner Stadtviertel Earl’s Court verbummeln. Möchtegern-Schauspielerinnen, Schlägertypen, die übliche Mischung. Wenn die Pubs schließen, trinkt man noch ein paar Gin zuhause am Kamin. An Nettas Kamin. Netta fläzt sich in ihrer Couch, räkelt sich auf ihrer Ottomane, schlägt aufreizend ihre pfirsichflaumigen Alabasterbeine übereinander oder stolziert in knapper, viel zu knapper Unterwäsche durch den Salon.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/20-Patrick-Hamilton-Hangover-Square-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Patrick Hamilton: &amp;quot;Hangover Square&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 Nov 2005 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Susanne Fröhlich: &quot;Familienpackung&quot; (SZ)</title>
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            <category>Rezensionen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stephan Maus)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;In den Fängen des Gschreibsl-Ichs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Susanne Fröhlich schlachtet verzweifelte Hausweiber aus: &quot;Familienpackung&quot; (SZ, 21.10.05)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Susanne! Mensch! Super schaust aus! Kannst du vielleicht grad mal das Tablett mit dem Pflaumenkuchen hier halten? Habe ich selbst gebacken. Laß dich anschauen. Ist der Lippenstift aus diesem neuen iranischen Mail-Order-Versand da? Super. Frisur ist auch neu, oder? Auf dem Umschlag vom „Moppel-Ich“ sah die noch irgendwie so total völlig ganz anders aus. Kürzer, oder? War damals bei dir nicht noch voll so Bubikopf angesagt? Struppi-Style? Nee? Künast-Verbraucherschutzbürste? Superfrech und Landwirtschaftsministerinnen-kommen-nicht-in-den-Himmel-like? Ich dachte. Oder verwechsle ich das mit dem alten Lindwurm Hera? Nee, sorry, jetzt habe ich’s: Bubikopf ist ja Amelie Fried. Gott, die arme Amelie. Vorgestern auf Gaby Hauptmanns Tupperparty getroffen. Der Amelie ihre superengen Jeansjacken sind ja wohl nur noch peinlich. Manchmal sollte man Frauen einfach verbieten.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stephanmaus.de/serendipity/archives/21-Susanne-Froehlich-Familienpackung-SZ.html#extended&quot;&gt;&quot;Susanne Fröhlich: &amp;quot;Familienpackung&amp;quot; (SZ)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>Verriss</category>

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