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Roman "Die reinen Herzen" 2 Tage umsonst

Weihnachtsangebot: 1000 Seiten, 241.096 Worte, 44 mal „Sex“, 45 mal „Herz“ – mein neuer Roman "Die reinen Herzen" ab heute als E-Book bei Amazon. Die Pulp-Fuge übers Porno-Business gibt’s vom 21.12.12 - 22.12.12 gratis, danach kostet's. Für Kindle, alle anderen Geräte dank „Kindle App“ oder im Web-Browser mit dem „ Kindle Cloud Reader“. Allen ein frohes Fest!

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"Die reinen Herzen", Entstehung, I: Vom SZ-Artikel zum Drehbuch-Treatment

Im Mai 2003 schickte mir der Regisseur Mennan Yapo eine E-Mail. Er hatte meine Kung-Fu-Geschichte »Reif für Meister Lee« (SZ, 24.05.2003) gelesen und dachte, ich sei der richtige Mann für sein nächstes Drehbuch. Mennan war gerade dabei, seinen Thriller »Lautlos« (mit Joachim Król, Nadja Uhl und Christian Berkel) zu schneiden.

Sofort spekulierte ich auf die Gelegenheit, das Drehbuch für den großen deutschen Kung-Fu-Thriller verfassen zu dürfen. Aber Mennan wollte Porno. Weil Porno beinahe so gut wie Kung-Fu ist, sagte ich zu. Mennan skizzierte mir, was ihm vorschwebte: Ein junger Mann wird ins Porno-Business hineingezogen und nutzt seinen wachsenden Ruhm für ein höheres Amt. In der Politik zum Beispiel. Berlin Boogie Nights.

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Der Roman "Die reinen Herzen" ist Cränk Core

Cränk Core Manifesto

• Alles ist so krank. Sei cränk.

• Faß deine Geschichte in drei Sätzen zusammen. Klingt nach Arte-Programmhinweis? Schmeiß deine Story weg. Klingt nach RTL II? Du bist nahe dran, sehr nahe dran.

• Wen interessiert die trostlose Ehe des Kassierers am Geldschalter? Folge dem Bankräuber.

• Eine Rose ist keine Rose ist keine Rose. Sondern ein zerrupftes, von beschissenen NATO- Stacheln geschütztes Chlorophyll-Endlager, das aussieht, als hätte fuckin’ Bugs Bunny sich seine Blume in Erdbeerkaugummi-Rosa gefärbt und danach vergessen, sie zu kämmen, Himmel Arsch und Zwirn.

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Selfpublishing-Experiment: "Die reinen Herzen", Roman

Am 20.12.12 erscheint mein Roman "Die reinen Herzen" exklusiv als Amazon-E-Book. Wer über das Buch bloggen, schreiben, streamen oder podcasten möchte, kann mir eine Mail schicken und bekommt vorab eine Rezensions-Datei: [stephan] [punkt] [maus] [at] [gmx] [punkt] [net]

Buch

Taugenichts Kai träumt von einer Schauspielerkarriere, bricht aus seiner erzkatholischen Familie aus und beginnt eine Affäre mit Ex-Pornoqueen Moni, die ihn ins Erotik-Business einführt. Kai wird Porno-Star. Als er sich in die elfenhafte Harfenistin Kim verliebt, nehmen die Ereignisse eine dramatische Wendung.

Eine Pulp-Fuge.

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Hamburger CDU-Senat wollte politische Diskussion über Elbphilharmonie vermeiden

Die Gesamtkosten der Hamburger Elbphilharmonie sind von ursprünglich veranschlagten 186 Millionen auf inzwischen mindestens eine halbe Milliarde Euro gestiegen. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist die vorschnelle Vergabe des Bauauftrags an Hochtief auf der Basis unfertiger Architektenpläne.

Hartmut Wegener, ehemaliger Koordinator des Bauprojektes für den CDU-Senat, erklärte gegenüber dem "stern", die Stadt habe 2006 den Auftrag so eilig vergeben, um eine politische Diskussion über das Prestigeprojekt zu vermeiden. Wäre noch mehr Zeit zwischen Ausschreibung und Baubeginn verstrichen, hätte Hochtief seine Unterlieferanten verloren. Und dann hätte man den Bauauftrag noch einmal neu ausschreiben müssen. "Es war damals eine der Weichenstellungen, an der das Projekt hätte abstürzen können", sagt Wegener in der neuen, am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins "stern". "Hätte man noch einmal eine Ausschreibung machen müssen, wäre sie in die politische Diskussion der Bürgerschaftswahl 2008 geraten. Das Projekt wäre tot wie ein toter Fisch gewesen", so Wegener.

Selbst die Schweizer Architekten Herzog & De Meuron haben nur noch wenig Freude an ihrem spektakulären Entwurf. Obwohl sie ein Honorar von 58 Millionen Euro erhalten, rentiert sich der Bau für sie nicht mehr. "Wir legen massiv drauf", erklärt Pierre De Meuron in einem "stern"-Report über das bislang gründlich missglückte Mega-Projekt. Der weltweit gefragte Star-Architekt wirft Hochtief vor, Profit aus dem hochkomplexen Vertragswerk zu ziehen. "Bei der langjährigen Erfahrung von Hochtief hätte ich erwartet, dass sie das Projekt trotzdem bauen wollen und sich dafür fair und integer einsetzen. Aus unserer Sicht nutzen sie die Situation aus. Wir brauchen jetzt Fachleute, die bauen, und nicht noch mehr Juristen", sagt De Meuron.

Lesen Sie meinen vollständigen Report über die Elbphilharmonie im "stern" vom 04.04.2012 (Heft 15/2012).