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CHARLIE HEBDO: Darum ist die Aylan-Karikatur nicht rassistisch

Ein Jahr nach den Attentaten auf "Charlie Hebdo" tobt in den sozialen Medien ein Shitstorm gegen die französische Satirezeitschrift. Grund ist eine Karikatur des Herausgebers und Zeichners Laurent Sourisseau, bekannt als Riss, zu dem Flüchtlingsjungen Aylan Kurdi. Der dreijährige syrische Kurde ertrank auf der Flucht im Mittelmeer und wurde am 2. September 2015 an der türkischen Küste in der Nähe von Bodrum angespült.

Die Karikatur zeigt nun einen Mann mit Schweinsgesicht, der hinter schreienden Frauen herjagt. Ein kleines Medaillon zeigt noch einmal den ertrunkenen kleinen Aylan. Dieses Bild ging damals um die Welt. Viele Menschen waren tief berührt. Doch ebenso viele fanden es pietätlos, tote Kinder in den Medien zu zeigen.

Die Überschrift des Cartoons fragt: "Was wäre aus dem kleinen Aylan geworden, wenn er erwachsen geworden wäre?" Die Antwort lautet: "Arschgrabscher in Deutschland."

Auf Twitter und Facebook heißt es nun, "Charlie Hebdo" habe die Grenzen der Satire überschritten. Die Karikatur sei geschmacklos. Im Raum steht die Frage: Ist "Charlie Hebdo" rassistisch?

Vollständige Analyse auf stern.de

"Ihr seid alles Nutten, Mann, and Baby, so am I" – Rolf Zacher im Dschungelcamp

Zacher im Dschungelcamp? Nicht dein Ernst, Rolf! Hast du die letzten 74 Jahre deines Lebens vergessen? Du warst ein Star des Neuen Deutschen Kinos. Mit Fassbinder gearbeitet, mit Michael Verhoven. Über 200 Filme. Jeder kennt dein zerknautschtes Ganovengesicht. Nicolas Cage hast du synchronisiert, Robert de Niro. Und jetzt soll der beste Kleinganove des deutschen Kinos mit Jenny Elvers Känguru-Hoden und Warzenschwein-Vaginas um die Wette essen? Ist denn alles dahin? Underground, wildes Leben, Punkrock?

Hier der vollständige Text auf stern.de